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Running, Trailrunning, Testberichte

DIE SALOMON CROSS TRAILRUNNING MODELLE IM VERGLEICH

Autor: JAN LAU
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Salomon und Trailrunning - das passt einfach zusammen. Über die letzten Jahre hat sich das Sortiment des französischen Laufschuhspezialisten im Trailrunng Bereich immer weiter entwickelt. Ein Laufschuh, der dabei schon seit Beginn seinen festen Platz im Sortiment hatte, ist der Salomon Supercross. Nun hat die Marke mit dem Salomon Speedcross 5 und dem Salomon Wildcross weitere Modelle aus der Cross Familie präsentiert, welche Keller Sports Pro Jan in den letzten Wochen getestet hat.

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Über die Salomon Cross Trailrunning Modelle

Wie bereits erwähnt ist der Salomon Speedcross 5 das Highlight in der Cross-Familie. Die nun bereits fünfte Auflage hat alles was man sich als Läufer von einem Laufschuh fürs Trailrunning wünscht. Das bedeutet: Ein sicher sitzender Upper und eine sehr greifende Außensohle.

Somit ist dieser optimal für den Einsatz im rauen Gelände geeignet. Zum Salomon Speedcross gesellt sich nun der Salomon Wildcross sowie der Salomon Supercross dazu. Alle Modelle besitzen viele Gemeinsamkeiten, aber unterscheiden sich schließlich im Detail im Hinblick auf ihre jeweilige Zielgruppe.

Salomon Speedcross 5

Das markanteste Feature des Salomon Speedcross 5 ist sicherlich die aggressive Außensohle. Auf ihr sitzen Gummistollen für einen überragenden Grip auf lockeren Untergründen. Egal ob Sand oder Matsch - die Außensohle greift stets zuverlässig. Durch die Contragrip Gummimischung erhält der Läufer auch auf nassen Steinen und Wurzeln einen sicheren Tritt. Besonders feste Untergründe können ebenfalls zuverlässig gemeistert werden.

Passagen über Asphalt sollten jedoch nur gelegentlich gewählt werden, da sich sonst die Gummistollen zu schnell abnutzen würden. Im etwas schmaleren Upper setzt Salomon zudem gezielt Polsterungen ein, wodurch ein hoher Komfort im Trailschuh gewährleistet wird. Im Fersenbereich liefert der Salomon Speedcross 5 durch den Aufbau viel Bewegungsfreiheit, wovon Läufer besonders im Downhill profitieren. Für den entsprechenden Schutz auf rauem Gelände sorgt der Upper.

Dieser besteht aus einem besonders robusten Material, lässt aber dennoch eine gute Atmungsaktivität zu. Zusätzlich sitzt über den Quiklace Schnürsystem ein Mesh-Einsatz, wodurch störenden Steine nicht in den Schaft gelangen können. Durch die hohe Ausstattung des kompletten Trailschuhs richtet sich der Salomon Speedcross an Trailrunner, die ein hohes Trainingspensum im Trainingsplan anvisieren oder einfach einen komfortablen sowie schnellen Trailschuh benötigen.

Salomon Wildcross

Auf den ersten Blick sind sich der Wildcross und der Speedcross sehr ähnlich, aber im Detail unterscheiden sich die beiden Modelle dennoch voneinander. Grundsätzlich ist der komplette Salomon Wildcross Trailschuh etwas minimalistischer gestaltet. Das bedeutet: etwas weniger Polsterungen im Upper, weniger Dämpfung und eine Außensohle, die im Vergleich zum Speedcross weniger aggressiv ist. Trotz allem ist der Salomon Wildcross optimal für weichere Untergründe geeignet. Passagen über festere Untergründe sind ebenfalls angenehm meisterbar.

Die Mittelsohle ist etwas flacher, wodurch man beim Laufen ein direktes Laufgefühl zum Untergrund erhält. Dadurch lässt sich auch eine höhere Pace beim Trailrunning angehen. Die Dämpfung ist ausgewogen und längere Läufe sind somit komfortabel laufbar. Das Quiklace-System zum Schnüren ist direkt in der Zunge untergebracht und erfüllt seinen Job sehr zuverlässig. Allgemein sitzt man im Salomon Wildcross sehr sicher und man bekommt beim Laufen immer wieder Lust die Pace zu steigern.

Salomon Supercross

Nicht jeder Läufer hat seine Lieblingstrails direkt vor der Haustür, wodurch oftmals noch ein Weg durch die City ansteht. Genau da kommt der Salomon Supercross zum Einsatz. Dieser ist vom Speedcross inspiriert, ist aber weniger traillastig gestaltet. Das bedutetet, dass man mit dem Salomon Laufschuh auch angenehm Passagen in der Stadt oder im Stadtpark laufen kann. Dennoch sind seine Features optimal für die Trails ausgelegt.

So ist die Contagrip Gummi-Mischung in der Außensohle untergebracht und ein Ripstop-Material im Upper sorgt für genügend Schutz. Das Quiklace-System sorgt zudem für den passenden Halt beim Trailrunning. Im Vergleich zu den beiden anderen Modellen kann der Supercross als Einstiegsvariante betrachtet werden. Zum einen liefert er eine höhere Stabilität, was besonders für ungeübte Trailrunner wichtig ist.

Zum anderen besitzt er weniger Elemente, die erst für sehr anspruchsvolle Untergründe relevant werden. Darunter zählt beispielsweise der fehlende Mesh Einsatz über dem Quiklace-System. Der Salomon Supercross ist damit eine gute Option für Einsteiger im Trailrunning oder für Läufer, welche sich einen Allrounder fürs Trailruning wünschen.

Die Salomon Cross Trailrunning Schuhe im Vergleich

Fazit

Die Salomon Cross Trailrunning Schuhe sind eine starke Ergänzung der eh schon zahlreichen Outdoor Running Produkte von Salomon. Egal ob Einsteiger, ambitionierter Läufer oder Profi, bei den Salomon Trailrunningschuhen wird sicherlich jeder fündig. Schaut euch die Salomon Modelle an und überzeugt euch selbst.

* Der tatsächliche Preis kann von dem hier angegeben abweichen. Er hängt von aktuellen Angeboten und dem Modell ab.

Credits: Jan Lau
Fotos: Carsten Beier

Kategorien:
  • Testberichte

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