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Outdoor, Testberichte

PEAK PERFORMANCE JACKEN IM VERGLEICH: HELIUM VS. ARGON

Autor: ANNIKA VOSSEN
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Peak Performance hat als eine der führenden Outdoor-Marken eine riesige Auswahl an Regen-, Wind-, Daunen- und Synthetikjacken. Für jeden Einsatz und jedes Wetter gibt es die passende Jacke. Doch manchmal ist es bei der Bandbreite an Möglichkeiten gar nicht so einfach, sich für ein Modell zu entscheiden.

Besonders wenn zu den verschiedenen Funktionen auch noch Aspekte wie Umweltverträglichkeit oder Tierschutz kommen, kann es kompliziert werden. Um euch die Auswahl an Outdoorjacken zu erleichtern, habe ich zwei der Topmodelle von Peak Performance getestet und verglichen: die Helium Daunenjacke und die Argon Light Jacket.

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Peak Performance Argon Light Jacket

Windbeständig und wasserabweisend

Dank der PFC-freien DWR-Imprägnierung ("Durable Water Repellency") ist die Argon sowohl wind- als auch wasserfest. Damit ist sie bei ein paar Regentropfen und Windböen durchaus ausreichend, aber nicht das Mittel der Wahl, um durch strömenden Regen zu gehen. Man kann die Jacke bei trockenen Verhältnissen als Top-Layer oder auch unter einer Hardshell tragen.

Auf die inneren Werte kommt es an

Bei der Peak Performance Argon handelt sich um eine Kunstfaserjacke - das heißt es wurden keinerlei Daunen oder Federn verarbeitet. Das freut nicht nur Tiere sowie Tierfreunde, sondern die Polyesterfüllung bringt noch ein paar weitere Vorteile mit sich. Im Gegensatz zur Daune, ist es beispielsweise unempfindlicher gegenüber Feuchtigkeit. Das Füllmaterial verklumpt nicht, wenn es nass wird und trocknet zudem schnell.

Nachhaltige Wärme

Sowohl die Wattierung als auch der Außenstoff bestehen aus 100% recycelten Materialien. Lediglich die Reisverschlüsse wurden neu produziert. Für alle, die gerne auf Daune verzichten und Wert auf Nachhaltigkeit legen, ist die Argon eine super Option!

Peak Performance Helium Daunenjacke

Ein Federgewicht – im wahrsten Sinne des Wortes

Die Helium Daunenjacke ist ein echter Klassiker von Peak Performance. Egal ob im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – sie findet immer und überall Einsatz! Mit ihren 280g ist die Jacke ein richtiges Leichtgewicht und noch dazu praktisch klein im Packmaß.

Das macht sie ideal für Touren und Ausflüge, bei welchen das Gewicht und das Volumen eine wichtige Rolle spielen. So wie auf meiner Radtour von München an den Gardasee. Die Helium war in Kombination mit einer dünnen Regenjacke der perfekte Begleiter!

RDS-zertifizierte Daunen

Die Wattierung besteht aus 90% Entendaunen und 10% Entenfedern mit 700er Fillpower. Damit ist die Helium super warm und auch bei Minusgraden hervorragend geeignet. Die Daunen sind RDS-zertifiziert und so kann man mittels des "Track My Down®" – Programms die Herkunft zurückverfolgen.

Mollig warm, aber besser nicht bei Regen

Dank der DWR-Imprägnierung ist die Helium wind- und wasserfest. Dennoch ist Nässe und Daune keine optimale Kombination. Wird die Daunenfüllung feucht, verliert sie ihre Wärmeleistung und verklumpt, wenn man sie nicht richtig trocknet. Wind und etwas Feuchtigkeit hält die Helium aber gut aus und eignet sich daher entweder als Top-Layer oder bei Regen unter einer Hardshell.

Peak Performance Helium vs. Argon

Je nachdem wo das Hauptaugenmerk liegt, haben beide Jacken definitiv ihre Vorteile! Die Argon Light besteht aus recyceltem Material und ist somit das tierfreundlichere und nachhaltigere Modell. Die Helium hingegen ist leichter und hat ein kleineres Packvolumen.

Beide Jacken sind wind- und wasserfest, aber nicht wind- und wasserdicht! Bei Nässe ist die Argon der Helium im Zweifelsfall vorzuziehen, da sie schnell trocknet und das Füllmaterial nicht verklumpt. Wenn es nicht um jedes Gramm Gewicht geht, ist mein persönlicher Favorit die Peak Performance Argon Light.

Kategorien:
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