Eigentlich verbringst du gerne Zeit an der frischen Luft, vielleicht trainierst du sogar bereits gerne draußen. Doch wenn die Temperaturen sinken, fällt es dir immer schwerer dein Workout nach draußen zu verlegen. Dabei hat das Training in der Natur auch in den kalten Monaten große Vorteile! Unser Partner Kari Traa überzeugt dich mit sieben guten Gründen davon, dein Workout draußen stattfinden zu lassen.

1. Du trainierst länger


Durch das wandelnde Umfeld und den Wechsel deiner Routine beim Training in der freien Natur achtest du automatisch weniger auf Anstrengung.  Sei es beim Laufen oder bei einer Krafteinheit, die Abwechslung von Umgebung und Durchführung des Training hilft gegen eine langweilige Routine und sorgt dafür, dass die Zeit schneller umgeht.

2. Du hast mehr Energie und forderst mehr Muskeln heraus


Studien zufolge fordern Läufer ihre Muskeln an der frischen Luft stärker heraus, als auf dem Laufband.  Die anspruchsvolleren Umgebungsfaktoren, wie das wechselnde Terrain und unterschiedliche Wettergegebenheiten steigern die Effizienz des Trainings. So verbrauchen Indoor Läufer weniger Energie für dieselbe Strecke wie Outdoor Läufer. IG1

3. Du sparst Geld


Eine Mitgliedschaft im Gym kann auf Dauer ziemlich teuer werden. Häufig bist du auch vertraglich gebunden. Mit etwas weniger Geld kommst du aus, wenn du dir dein eigenes Home Gym aufbaust. Am besten allerdings ist es, wenn du einfach deine Umgebung dafür nutzt, deine Fitness zu steigern. Mit ein bisschen Kreativität lassen sich im Wald oder im Park ganz hervorragende Workouts gestalten.

4. Du fühlst dich weniger gestresst und bist glücklicher


Das Training an der frischen Luft sorgt für eine gute Revitalisierung, sowie mehr und positiverer Energie. Nachweislich sorgte ein Spaziergang an der frischen Luft bei 71 Prozent der Menschen dafür, dass sie sich danach weniger gestresst fühlten. Bei einem Indoor Spaziergang allerdings, fühlten sich 72 Prozent der Leute danach noch mehr gestresst als vorher. Die frische Luft sorgt also dafür, dass wir Wohlfühl- Endorphine ausstoßen. 16042_KariTraa_Training_2_434

5. Du vermeidest böse Keime


In einem Gym fühlen sich böse Keime häufig besonders wohl. Auf keinen Fall solltest du darauf vertrauen, dass dein Vorgänger alle Geräte ordentlich desinfiziert hat. Doch auch auf dem Boden oder in den Umkleiden sind einige Bakterien zu finden. Ebenso ist die Luft im Gym stärker belastet als draußen. Wenn du also auf Nummer Sicher gehen willst, dann verlege dein Training lieber nach draußen. Hier atmest du frische und natürliche Luft ein.

6. Du kannst klarer denken


Über den Tag verteilt sammeln sich unzählige Gedanken in unserem Kopf. Häufig neigen wir dazu, diese auch nach einem stressigen Tag nicht loszulassen.  Die frische Luft gibt unserem Gehirn eine Pause und hilft dabei, unseren Kopf wieder frei zu bekommen.

7. Trainiere wann du willst


Keine Öffnungszeiten, keine terminlich gebundenen Trainingsstunden, keine Anfahrtszeiten. Die Natur ist immer da, du musst sie nur nutzen. Also auf geht's, zieh dir dein Trainingsoutfit an und starte dein Workout einfach direkt vor deiner Haustüre! 16042_KariTraa_Training_2_249 Quelle: Karitraa