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Running

RECAP: ROAD TO MALCESINE

Autor: TIM WüRTHNER
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Frisch geteert oder mit Schlaglöchern versehen: Die Road to Malcesine nahm für unsere drei Protagonisten Lena, Sabrina und Tim die unterschiedlichsten Formen an. Rückblickend teilen die Athleten mit uns ihre Erfahrungen und Erkenntnisse, die Gefühlslage am Gardasee und wie es mit dem Laufen für sie weitergeht.

Road to Malcesine: Keller Sports beim Lake Garda Marathon

Lena

KSP: Lena, du bist als Läuferneuling in die Road to Malcesine gestartet und kehrst als Halbmarathon-Finisherin zurück. Wie erging es dir kurz vor dem Rennen?

Lena: Die Vorfreude auf das Rennen kam schon als wir uns auf den Weg zum Gardasee gemacht haben. Samstag, ein Tag vor dem Rennen haben wir die Startnummern abgeholt und es wurde immer realistischer das ich einen Halbmarathon laufen werde. Natürlich ist hier die Aufregung auch ein bisschen angestiegen. Am Renntag selbst hab ich mich im Startbereich von der freudigen Stimmung der anderen Läufer anstecken lassen und konnte es gar nicht mehr erwarten dass es los geht.

KSP: Wie erging es dir während dem Rennen, hast du deine Vorfreude mit in den Lauf nehmen können? 

Lena: Während dem Rennen ging es mir bis Kilometer 18 unglaublich gut. Ich bin mit zwei anderen Mädels gelaufen und wir haben ziemlich schnell unsere Pace gefunden, bei der wir uns wohl fühlen. Zum Ende hin hat mich dann die Motivation verlassen und die Beine wurden auch etwas schwerer. Es hat auf alle Fälle geholfen, dass wir als Dreierteam gestartet sind und ich zum Schluss die Mädels natürlich nicht davon ziehen lassen wollte. Ich habe nochmal die Zähne zusammen gebissen und wir sind sogar gemeinsam im Ziel eingelaufen.

KSP: Wie schaut es bei dir jetzt nach dem Rennen aus, wirst du dem Laufen treu bleiben? 

Lena: Auf alle Fälle. Die Vorbereitungen für den Wettkampf haben mir super viel Spaß gemacht. Die regelmäßigen Trainingseinheiten und das klare Ziel vor Augen hat mir oftmals geholfen die Laufschuhe anzuziehen auch wenn ich nicht so viel Lust hatte. Die KELLER sMiles App hat mich hierbei auch super unterstzützt. Ich kann mir sogar vorstellen mich nochmal für einen Laufevent anzumelden, auf alle Fälle aber wieder in der Gruppe!

Sabrina

KSP: Sabrina, wie lief deine Vorbereitung?

Sabrina: Meine Vorbereitung lief eigentlich super! Ich habe den Trainingsplan für den Marathon Woche für Woche abgehakt und bin wie geplant durchgelaufen. Mir ist es in der Marathonvorbereitung immer wichtig, auch das richtige Mindset im Alltag zu haben.. also hieß es für mich keinen Alkohol während der Vorbereitungsmonate zu trinken, auf guten Schlaf zu achten und aufgrund der aktuellen Situation möglichst kein Corona bekommen!

KSP: Leider konntest du beim Marathon nicht starten. Was war los?

Sabrina: Dann hat mich das Pech zum ungünstigsten Zeitpunkt doch noch erwischt - 6 Tage vor dem Marathon war ich trotz reduzierter sozialer Kontakte Corona-positiv. Da war der Traum vom Marathon mit der KELLER Crew geplatzt. Bei den zu dem Zeitpunkt geltenden Regeln hieß das außerdem: mindestens 7 Tage Quarantäne - deshalb konnte ich auch nicht zum Anfeuern mitfahren, sondern musste Lena und Tim von der Ferne die Daumen drücken.

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KSP: Super schade, dass es nicht hat sein sollen. Durch solche Rückschläge kann man dennoch Erfahrungen sammeln. Welche Erkenntnisse nimmst du aus der Road to Malcesine mit? 

Sabrina: Natürlich ist es am Anfang immer hart, wenn man lange auf ein großes Ziel hinfiebert und es einem dann genommen wird. Aber genau aus solchen Rückschlägen kann man wirklich viel mitnehmen. Sie zeigen uns wie wertvoll es ist, überhaupt laufen gehen zu können, Sport zu treiben, gesund zu sein. Im Sport läuft nicht immer alles so, wie man sich das vorstellt und genau ist ja das Spannende daran. Ich freue mich jetzt schon unendlich auf meinen ersten Lauf wenn ich wieder fit bin und noch mehr auf den nächsten Wettkampf.

KSP: Nachdem es dieses Jahr nicht geklappt hat: Wird man dich noch einmal beim LG42 an der Startlinie sehen?

Sabrina: Auf JEDEN Fall! Der Termin ist für nächstes Jahr schon fett im Kalender angestrichen. Ich freue mich jetzt schon darauf. :)

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Tim

KSP: Tim, deine Vorbereitung lief nicht optimal. Woran lag’s?

Tim: Leider hatte ich Mitte Februar einen Skiunfall bei dem ich mir das Schlüsselbein gebrochen habe. Nach der Operation musste ich einen Monat mit dem Laufen pausieren. Zwei Wochen vor dem Marathon bin ich das erste Mal nach der Zwangspause dann wieder eine 5km Runde gelaufen.

KSP: Hattest du Zweifel, ob du überhaupt an den Start gehen kannst oder es nach Malcesine ins Ziel schaffst?

Tim: Auf jeden Fall. Nach der OP habe ich immer wieder angetestet, ob ich schon wieder Laufen kann. Letztendlich musste ich aber einsehen, dass es mehr Sinn macht für eine Weile die Füße still zu halten. Je länger man dann pausiert desto öfter fragt man sich, ob es Sinn macht überhaupt zu starten und inwiefern die Form nach der Pause noch da ist.

KSP: Wann und wie ist deine Entscheidung gefallen an den Start zu gehen?

Tim: Am Wochenende vor dem Marathon bin ich eine 25Km-Runde ohne Schmerzen gelaufen. Da habe ich mich entschlossen an den Start zu gehen und zu schauen wie weit ich komme.

KSP: Wie erging es dir im Rennen selbst?

Tim: Erstaunlich gut. Von meinem Zeitziel hatte ich mich vor dem Start eigentlich schon verabschiedet, weil ich davon ausgegangen war durch die Pause zu viel Kondition eingebüßt zu haben. Ab Kilometer 34 wurde es dann tough aber das ist ja normal beim Marathon. Schmerzen am Schlüsselbein hatte ich aber während dem gesamten Lauf zum Glück keine.

KSP: Was nimmst du außer dem Muskelkater von der Road to Malcesine mit? Welche sportliche Herausforderung steht bei dir als nächstes an?

Tim: Eine Menge toller Erinnerungen und die Erkenntnis nicht aufzugeben bevor es nicht vorbei ist. Im Mai werde ich beim Wings for Life Run an den Start gehen, bevor im Sommer der Fokus wieder mehr auf das Rennradfahren gelegt wird. Alle sportbegeisterten sollten sich den außerdem den BRAND CITY CLASH by KELLER vormerken, der im August und September stattfinden wird.

Kategorien:
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