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Wenn du ohne Mountainbikehelm durch das Gelände fährst, musst du zurecht mit schiefen Blicken rechnen, denn die Schalen schützen deinen empfindlichen Kopf im Falle eines Sturzes. Ein Helm gehört zur Geländeradausrüstung dazu und darf auf keinem Kopf fehlen. Optisch rücken dich die Helme ins Blickfeld, denn du kannst aus vielen verschiedenen Farbkombinationen dein Lieblingsmodell wählen.

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MTB-Helme

Effektiver Schutz im Gelände

Es gibt kaum einen Mountainbiker, der ohne Helm im Gelände unterwegs ist. Zum einen schützt die Schale deinen Kopf vor schweren Verletzungen bei einem Sturz, zum anderen ist der Helm eine Art Markenzeichen der MTB-Szene. Das liegt nicht nur an der Optik, sondern auch am gesteigerten Komfort der heutigen Modelle. Ein ausgetüfteltes Belüftungssystem sorgt für ein optimales Kopfklima - eine deutliche Verbesserung im Vergleich zu früheren Tagen.

Warum eine optimale Passform so wichtig ist

Der Helm muss dem Mountainbiker richtig passen, um den Kopf vor schweren Verletzungen zu schützen. Da nützt selbst die höchste Schlagdämpfung, die dickste Polsterung und die beste Belüftung nichts, denn rutschende Helme verfehlen ihren Zweck. Schiebeverschlüsse am Headring sorgen für eine individuelle Anpassung an die Kopfform, sind aber nicht mehr bei allen Modellen vorhanden. Ein Großteil der MTB-Helme ermöglicht ein Regulieren der Weite über ein am Hinterkopf befindliches Drehrad. Dieses kannst du einhändig bedienen. Feine Rastersysteme vereinfachen dabei die Justierung des Helmes. Am Kinn muss der Riemen so eingestellt werden, dass du in geschlossenem Zustand einen Finger zwischen Kinn und Riemen schieben kannst. Von Vorteil ist ein schnell anpassbarer Ratschengurt mit Rasterung. Die rasche Anpassung bietet im Winter Vorteile, wenn du unter deinem Helm eine Mütze tragen möchtest. Über das Gurtdreieck passt du das Riemensystem an die Position deiner Ohren an.

Der Sinn einer guten Belüftung

Einen Hitzekollaps brauchst du nicht mehr zu fürchten, denn die modernen Mountainbikehelme verfügen über raffinierte Belüftungssysteme, die ausreichend Frischluft an deinen Kopf lassen. Du fühlst dich wohler und steigerst deine Leistung. Um ausreichend Energie für das Radfahren freizusetzen, verwertet dein Körper eingelagerte Fette und Kohlenhydrate. Dabei fällt Wärme als Abfallprodukt an. Infolgedessen heizt sich dein Körper auf und du verdunstest Schweiß, um dich abzukühlen. Ein gut belüfteter MTB-Helm führt dir frischen Fahrtwind zu, der deinen Organismus bei seiner kühlenden Aufgabe unterstützt und entlastet. Das steigert deine Konzentration und deine Leistungsfähigkeit. Im Idealfall ist der Helm so gestaltet, dass sich der Luftstrom gleichmäßig über den ganzen Kopf verteilt. Ein moderner Mountainbikehelm verfügt durchschnittlich über rund 20 Lufteinlässe.

Vor- und Nachteile der Mountainbikehelme

Heutzutage gibt es Helme für Mountainbiker, die so leicht und so gut belüftet sind, dass du einen maximalen Tragekomfort genießt. Dennoch gibt es Radfahrer, denen selbst eine federleichte Schale auf dem Kopf zu viel ist. Diesem kleinen Stückchen Freiheit opfern diese Menschen im Ernstfall ihre Gesundheit und setzen dabei ihr Leben aufs Spiel.

Vorteile:

  • effektiver Schutz vor Kopfverletzungen
  • exzellente Belüftung
  • geringes Gewicht
  • leichte Anpassung an die jeweilige Kopfform
  • aerodynamische Form
  • viele Farben und Designs
  • sehr robust

Nachteil:

  • "oben ohne" fühlst du dich freier

Finde deinen neuen Mountainbikehelm!

Bei Keller Sports findest du einen Helm, der dem aktuellen Sicherheitsstandard entspricht - als Neuanschaffung oder Ersatz. Um weiterhin das Verletzungsrisiko zu minimieren, solltest du einen Helm nach einem Sturz aussortieren und dir einen Neuen kaufen. Durch den Aufprall kann das Innere der Schale beschädigt und die Schutzwirkung beeinträchtigt sein. Zudem ermüdet das Material im Lauf der Jahre. Es ist immer sinnvoll, von Zeit zu Zeit auf ein neues Modell umzusteigen.